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Mittwoch, 22. Februar 2017

Rezi: Lia Haycraft - Die Mondtochter - Die Nacht der Elemente

Klappentext:

Als sich Lucija in den geheimnisvollen Sander verliebt, weiht er sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht.
Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Umbra versucht, Lucija heimtückisch auf ihre Seite zu ziehen, um Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach.




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Veröffentlicht im bookshouse-Verlag (05.12.2014)
als E-Book gelesen ~*~ 243 Seiten
Taschenbuch: 12,99 € ~*~ E-Book 2,99 €
ISBN: 978-9963526093
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Inhalt:

Lucija ist eigentlich ein ganz normales Mädchen im Alter von 18 Jahren. Bald wird sie 19 und den Geburtstag will sie gemeinsam mit ihrer Freundin Elin feiern.
Lucija fühlt sich nachts im Mondschein fast wohler als tagsüber. Sie findet es allerdings nicht komisch, dass sie mit einer Krähe sprechen kann. Ihre Freundin Elin hingegen schon etwas.
Und dann taucht da eines Abends auf dem Friedhof ein fremder Mann auf, der sich an einem Grab aufhält. Dunkel gekleidet, längere Haare. Und dann sieht sie plötzlich, wie ein Mann von einem Kirchturm springt und danach verschwunden ist. Allerdings sieht nur sie das... Was hat das alles zu bedeuten?
Und dann taucht Umbra auf, die nichts gutes im Sinn hat. Sander, der fremde Mann vom Friedhof, hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf Lucija aufzupassen. Doch Umbra funkt ihm immer wieder dazwischen, so dass Sander sich gezwungen sieht, Lucija mit zu sich nach Hause zu nehmen, um besser auf sie aufpassen zu können und um sie aufzuklären, was demnächst mit ihr passieren wird. Doch so sicher, wie Sander glaubt, ist Lucija gar nicht. Denn Umbra findet immer wieder einen Weg, Lucija und auch seine Freunde in Gefahr zu bringen, oder aber sie zu verletzen.

Ich muss sagen, dass "Die Mondtochter" mich eigentlich direkt von der ersten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die Autorin Lia Haycraft hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich in die Geschichte hat eintauchen lassen. Ich konnte mir die Umgebungen sehr gut vorstellen, auch diverse Personen waren gut beschrieben. Die Charaktere, die Lia Haycraft hier geschaffen hat, sind zum Teil sehr authentisch gestaltet. Allerdings muss ich sagen, dass mir Lucija zu wenig Aufmerksamkeit in dem Buch bekommen hat, weil eigentlich ja sie die Hauptperson sein sollte. Doch ich bekam immer mehr das Gefühl, dass es eigentlich Sanders Geschichte war. Für mich stand er wesentlich mehr im Mittelpunkt, als Lucija.

Das Ende war mir dann doch etwas zu schnell. Es blieben bei mir ein bis zwei Fragen offen. Warum wie was passiert ist, etc. 

Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es ist toll gestaltet worden und sprach mich sofort an!

Mein Fazit:

Ein toller Auftakt zur Serie "Die Nacht der Elemente". Und doch finde ich, dass ein paar logische Fehler passiert sind. Nichts destotrotz hatte ich ein tolles Lesevergnügen, bei dem ich aber sage, so spannend ich es auch fand, so war doch noch eindeutig Luft nach oben. Ich vergebe hier gerne 4 Sterne.

Ich danke der Autorin Lia Haycraft, dass ich den erste Teil der Reihe lesen durfte.

Weitere Teile der Reihe:

- Mondtochter
- Mondschwinge
- Sonnenschwinge


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