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Samstag, 29. April 2017

Rezi: Anne Töpfer - Das Brombeerzimmer

Klappentext:

Nora liebt das Zubereiten von Marmelade – am liebsten für ihren Ehemann Julian. Die beiden sind frisch verheiratet und noch so verliebt wie am ersten Tag. Doch dann erleidet Julian einen Herzinfarkt und stirbt. Noras Welt zerbricht. Eines Tages findet sie einen Brief: Er ist von Julians Großtante Klara. Kurz vor seinem Tod hatte Julian Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem alten Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Er wollte seine Frau damit überraschen. Nora macht sich auf die Suche nach der Dame, die zurückgezogen in der Vorpommerschen Boddenlandschaft lebt. Sie findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit, und sie erfährt, wer Klara wirklich ist …



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Veröffentlicht im List-Verlag (10.03.2017)
als E-Book gelesen ~*~ 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3548613178
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Inhalt:

Noras Mann ist urplötzlich beim Joggen mit einem Herzinfarkt zusammen gebrochen und starb. Für Nora ist eine Welt zusammen gebrochen, denn sie und Julian waren ein Herz und eine Seele. Etwa ein Jahr nach seinem Tod schafft sie es endlich, seine Sachen im Arbeitszimmer zu durchsuchen, und dabei fällt ihr ein Brief in die Hand. Er ist von Klara, der Großtante von Julian. 
Doch als sie Kontakt aufnimmt, wird das nicht von jedem Familienmitglied gut geheißen, denn es hängt ein jahrelanger Zwist zwischen Klara und ihrem Bruder.
Nora reißt zu Klara, die in der Boddenlandschaft von Mecklenburg-Vorpommern wohnt. Sie bringt die alte Dame nach einen Sturz aus einem Pflegeheim wieder nach Hause und erfährt so einiges über die Familie. Aber erst nach und nach erfährt sie, warum die Familie zerstritten ist. 

Der Charakter Nora hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mit ihr mitgefühlt, mitgelacht und mitgelitten. Ich mochte sie eigentlich von Anfang an sehr gern. Aber auch diverse andere Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen, denn die Autorin hat ihnen eine sehr gute Tiefe verliehen, sie kamen beim lesen authentisch rüber. 

Den Titel "Das Brombeerzimmer" fand ich jetzt nicht ganz so passend, denn es dreht sich ja nicht nur um dieses Zimmer, es ist ja weit mehr, worum es in diesem Buch geht. Ich fand ihn jetzt ein wenig verwirrend, denn es legt den Verdacht nahe, dass es in diesem Zimmer ein besonderes Geheimnis gibt, deswegen fand ich ihn nicht so wirklich passend. Die Gestaltung des Covers fand ich schlicht, aber total schön. Ansprechend eben.

Die Story ist toll erzählt und der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war leicht und locker zu lesen. 

Mein Fazit:

Ein rundum gelungenes Buch, auch wenn mir vielleicht noch etwas gefehlt hat. Vielleicht ein klein wenig mehr Spannung. Ich gebe dem Buch von Anne Töpfer gerne 4,5 Sterne.

Freitag, 28. April 2017

Freitags-Füller #419

Guten Morgen zusammen!


Es ist doch wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Der April ist schon fast wieder rum. Der 1. Mai steht vor der Tür, aber draußen ist noch lange nichts von Frühling zu entdecken. Ziemlich kalt draußen, obwohl bei mir die Tulpen und Osterglocken in heller Pracht blühen. Ich liebe das ja.

Nun ist aber gleich Arbeitszeit und ich schicke mal schnell meinen Freitags-Füller los. Wie immer von Barbara, wenn ihr also mitmachen wollt, nur zu, gern auch in den Kommentaren.



1. Keine Spur von Müdigkeit vortäuschen, gleich heißt es arbeiten und da muss ich 100% geben.
2. Ich könnte mal wieder ein wenig Sonne vertragen.
3.  Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich ein Meer aus Tulpen und Osterglocken, gespickt von dem einen oder anderen schon blühende Rhododendron.
4.  Der Fußballabend am Mittwoch war in dieser Woche bisher ein Highlight.
5.  Im Gartencenter bin ich total gern. Zu sehen, wie die Blumen blühen, etc.
6.  Einen Kirsch-Streusel-Kuchen muss ich unbedingt bald mal selber machen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Beine hochlegen , morgen habe ich nach der Arbeit eine Fahrt zum lieben Freund geplant, der unsere Reifen wechselt und Sonntag möchte ich mit meiner Familie genießen, spazieren gehen, etc. !


Ich wünsche euch allen ein tolles Wochenende, einen schönen 1. Mai.

Montag, 24. April 2017

Rezi: Christiane Lind - Weiße Rosen und die Titanic

Klappentext:

Berlin, im Frühjahr 1912: Der Schauspielerin Paula und der Kostümbildnerin Luise steht eine glänzende Theaterkarriere bevor. Doch von einem Tag auf den anderen zerplatzen ihre Zukunftsträume. Die jungen Frauen verlieren Arbeitsplatz und Wohnung, ein gefälschter Schuldschein treibt sie zur Flucht. Letzte Rettung ist das großzügige Geschenk eines amerikanischen Verehrers: ein Erste-Klasse-Ticket für die Titanic. An Bord des eleganten Luxusdampfers findet Luise ihr Glück mit dem Steward Leonard, während Paulas Verehrer Ferdinand von Fahlbusch einen perfiden Plan verfolgt …


 
 
 
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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (19.05.2014)
als TB gelesen ~*~ 704 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3442479887
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Inhalt:

Paula verliert von einem Tag auf den anderen alles. Aber wirklich alles. Sie verliert ihren Job als Theater-Schauspielerin. Ihre Vermieterin kündigt ihr. Zusammen mit ihrer Freundin Luises steht sie nun vor dem Nichts. 
Geschockt von den ganzen Ereignissen, die sie sich überhaupt nicht erklären können, erhält Paula ein großzügiges Geschenk von einem heimlichen Verehrer. Ein Erste-Klasse-Ticket auf der Titanic. Doch wie sollen sie die Fahrt von Berlin dorthin bezahlen? Mit Mühe und Not klauben die beiden ihr letztes Geld zusammen und reisen im Zug zur Titanic. 
Paula kann sich nicht zusammen reimen, wer hinter diesen Tickets steckt. Und zu guter Letzt gibt es auch an Board jemanden, der ihr weiße Rosen schenkt. Genauso wie in Berlin am Theater. Wer ist das?

Im Großen und Ganzen hat mir die Story an sich sehr gut gefallen, doch irgend etwas fehlte in meinen Augen noch. Ich hätte mehr Spannung erwartet, wie ich es eigentlich fast immer erwarte. Doch gerade am Anfang plätscherte die Handlung nur so ganz seicht dahin, drehte sich teilweise zu oft im Kreis. Dadurch wirkten manche Passagen etwas zu lang.

Auch konnte ich keine richtige Beziehung zu den einzelnen Charakteren aufbauen, was ich total schade fand. Das fehlte mir doch etwas beim lesen.

Allerdings hat mir die Atmosphäre gefallen, die Christiane Lind auf der Titanic geschaffen hat. Es war, als wäre man selber auf dem Schiff. Das hat mir sehr gut gefallen.
Auch die Recherche der Autorin hat mir sehr gut gefallen. 

Mein Fazit:

Mehr Tiefe in der Story aber auch in den Charakteren hätten mich definitiv mehr fesseln können. Schade, das dies nicht so sehr gelungen ist. 3 Sterne für die "Weißen Rosen und die Titanic" von Christiane Lind.

Freitag, 21. April 2017

Freitags-Füller #418

Guten Morgen zusammen!


Mein Urlaub ist schon wieder rum. Ich habe ihn sehr genossen. Leider hat mich aber auch schon der Arbeitsalltag wieder. Wie schnell das doch immer rumgeht oder?
Ich habe im Urlaub aber drei Bücher lesen können, eines hatte ich angefangen und fast beendet. Soviel schaffe ich sonst nie.

Nun ja, es wird mal wieder Zeit für den Freitags-Füller von Barbara.



1. Ich lese sehr gerne und sehr viel. Es entspannt mich und ich kann einfach mal abschalten!
2.  Ständig gibt es bei uns Resteverwertung. Ist  doch auch alles viel zu teuer, um etwas wegzuschmeißen.
3. Am Montag fängt eine neue Woche an und meist ist der Montag nicht so entspannt, wie die restlichen Tage der Woche.
4. Eine Rundfahrt durch Schweden und Norwegen, das ist so ein Traum von mir und meinem Mann, allerdings mit einem eigenen Wohnmobil.
5.  Im übrigen ist heute Freitag und somit WOCHENENDE!!!!! Zumindest für mich.
6. Es ist schwer, anderen Leuten genügend Vertrauen entgegen zu bringen, besonders für mich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf  einen Mädelsabend im Weinkeller (lets dance wird aufgenommen ;) ), morgen habe ich einen Einkauf geplant, und Sonntag möchte ich Zeit mit meiner Familie verbringen!

So ihr lieben, für mich heißt es gleich, auf zur Arbeit. Ich wünsche euch allen ein entspanntes Wochenende mit vielleicht viel Zeit zum Lesen.

 

Mittwoch, 19. April 2017

Rezi: Sabrina Qunaj - Die Tochter des letzten Königs

Klappentext:

Sie ist vom Blute der alten Könige, und sie ist der Schlüssel zur Macht.

Wales 1093: Als die Normannen in ihre Heimat einfallen, gerät die junge Fürstentochter Nesta in Gefangenschaft. Ihr königliches Blut macht sie zu einer wertvollen Geisel, und so bringt man sie an den Englischen Hof. Ihre unvergleichliche Schönheit bleibt auch Henry, dem zukünftigen König von England, nicht verborgen. Doch Nesta ist der Schlüssel zur Macht in Wales und wird schließlich gegen ihren Willen an den dortigen Kommandanten, einen Feind aus ihrer Kindheit, verheiratet. Was als Zwang beginnt, entwickelt sich langsam zu einer großen Liebe. Aber auch die walisischen Rebellen haben nicht vergessen, wer Nesta ist ...

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Veröffentlicht im Goldmann-Verlag (19.05.2014)
als TB gelesen ~*~ 704 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3442479887
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Inhalt:

Ich habe Nesta als eine freiheitsliebende, starke Frau kennen gelernt. Eine Frau, die an den Schicksalsschlägen ihrer Kindheit gewachsen ist. So musste sie miterleben, wie ihr Bruder fliehen musste, ihrem jüngeren Bruder die Hand abgehackt und die Mutter vergewaltigt wurde. 
Sie ist ein interessanter Charakter, den ich eigentlich direkt von Beginn an mochte. Klar hatte ich auch einige Stellen, wo ich Nesta am liebsten geschüttelt und angeschrien hätte, sie möge doch endlich mal nachdenken, aber es war jetzt nicht so, dass es nervte. Sie ist ein interessanter Charakter, den die Autorin Sabrina Qunaj sehr gut herausgearbeitet hat.
Aber nicht nur Nesta ist eine tolle Figur. Eigentlich allen Figuren wurde Leben eingehaucht. Sie kamen authentisch rüber, was ich gerade in historischen Romane doch sehr bevorzuge. 

Super fand ich ebenfalls zu Anfang, dass die Autorin einen kleinen Einblick in die walisische Sprache gewährt hat, damit einem das Lesen leichter fiel. Das eine oder andere Wort konnte ich so ableiten, bzw. in meinem Kopf richtig aussprechen. Dementsprechend empfand ich den Schreibstil der Autorin als sehr angenehm.

Ich hätte am Ende des Buches nicht gedacht, dass es sich bei Nesta um eine historische Persönlichkeit handelt, doch direkt am Anfang war der Stammbaum angegeben und fast hinter jedem Namen war ein Sternchen, welches die historische Persönlichkeit signalisieren sollte. 
Im Nachwort ging die Autorin sehr auf die Figur Nesta ein, und auch diverse andere Dinge hat sie da sehr gut erklärt. Es lohnt sich definitiv, dieses zu lesen.

Mein Fazit:

Keine langen Stellen, keine langweiligen Passagen. Ein wirklich toller historischer Roman, den ich innerhalb von 3 Tagen durch hatte. Das ganze Buch hat mich begeistert, so dass ich 5 Sterne geben möchte. Gerne auch mehr.


Die Geraldine-Reihe von Sabrina Qunaj:

- Die Tochter des letzten Königs
- Das Blut der Rebellin
- Der Ritter der Könige

Die Elvion-Reihe:

- Elfenmagie
- Elfenkrieg
- Elfenmeer
- Elfenmeer - Der Korallenfürst 


Weitere Bücher:

- Sternensommer
- Teufelsherz
- Teufelstod
- Von einem anderen Stern


Dienstag, 18. April 2017

Rezi: Viveca Sten - Die Toten von Sandhamn

Klappentext:

Als Thomas’ Jugendfreundin Nora durch einen Zufall herausfindet, dass ihr Mann sie hintergeht, fährt sie trotz Eis und Schnee mit ihren Söhnen nach Sandhamn, um in Ruhe nachdenken zu können. Die Inselbewohner sind erschüttert, denn gerade ist ein Mädchen verschwunden – noch geben die Eltern die Hoffnung nicht auf, dass sie ihre Tochter lebend zurückbekommen. Doch dann machen ausgerechnet Noras Söhne beim Spielen eine schreckliche Entdeckung ...
Knapp 100 Jahre zuvor: Der kleine Thorwald leidet unter den brutalen Ausbrüchen seines Vaters. Dieser vergöttert die Tochter, misshandelt aber den Sohn; die Mutter schaut untätig zu. Thorwald möchte von der Insel fliehen.
Geschickt flicht Viveca Sten aus diesen beiden Erzählsträngen einen Roman, der jeden sofort in Bann zieht und viel über das Leben auf der Schäreninsel im Lauf der Zeiten erzählt.

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Veröffentlicht im KiWi-Verlag (18.04.2013)
als TB gelesen ~*~ 368 Seiten
Taschenbuch: 9,99 € ~*~ E-Book 8,99 €
ISBN: 978-3462044942
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Inhalt:

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen beschrieben. Einmal in der Gegenwart, in der ein Mädchen verschwindet und bis dato keine Leiche aufgetaucht ist. 
Doch als die Kinder von Nora beim spielen in ein Loch fallen und etwas schreckliches entdecken, ist allen fast sehr schnell klar, um wen es sich dabei handeln muss.
Knapp 100 Jahre früher muss Thorwald die Gewalt seines Vaters über sich ergehen lassen. Nichts kann er seinem Vater recht machen. In der Schule ist er auch nicht gerade eine Leuchte. Am schlimmsten leidet er, als seine Mutter noch ein Kind bekommt und der Vater das Mädchen vergöttert. 
Doch als Leser fragt man sich, was hat diese Geschichte 100 Jahre zuvor mit der Gegenwart zu tun? Wie hat die Autorin all das zusammen verstrickt? Wo läuft der rote Faden lang?
Erst nach und nach wird klar, wie alles zusammen hängt und ich finde die Lösung sehr gut. Ich bin nicht so richtig darauf gekommen, wie alles zusammen hängen könnte. In gewisser Weise hat man vielleicht eine Ahnung, aber ich gestehe, ich hatte sie nicht.
Thomas Andreasson ermittelt wieder, doch irgendwie kam er mir dieses Mal etwas blass vor. Ich fand keinen richtigen "Draht" zu ihm, wie schonmal in den Büchern zuvor. 
Ich hatte beim lesen das Gefühl, es dreht sich hauptsächlich um die Vergangenheit und dann um Nora in der Gegenwart, die ihre eigenen Probleme lösen muss. Da rückt die Aufklärungsarbeit irgendwie in den Hintergrund, wahrscheinlich fand ich auch deswegen keinen Draht zu dem Ermittler.

Der Schreibstil ist wie gewohnt locker flockig. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte zu finden, auch wenn es etwas verwirrend war, da ich diese Zeitsprünge von der Autorin nicht kannte. Etwas weniger Probleme, etwas mehr Ermittlungsarbeit, weniger privates... ich glaube, das hätte dieser Geschichte etwas besser getan.

Mein Fazit:

Ich vergebe für den dritten Fall von Thomas Andreasson 3,5 Sterne. Mehr kann ich nicht geben, da mich doch das eine oder andere arg gestört hatte. Ich für meinen Teil hoffe einfach, dass der nächste Band wieder besser wird.


Reihenfolge der Thomas Andreasson-Reihe von Viveca Sten:

- Tödlicher Mittsommer
- Tod im Schärengarten
- Die Toten von Sandhamn
- Mörderische Schärennächte
- Beim ersten Schärenlicht
- Tod in stiller Nacht
- Tödliche Nachbarschaft
- Mörderisches Ufer


Freitag, 7. April 2017

Freitags-Füller #416

Guten Morgen zusammen!


Es ist wieder Freitag. Für mich heißt es heute ein wenig Stress. 
Muss jetzt gleich in die Stadt, ein paar Dinge umtauschen, hab ja sonst nix zu tun. Aber fehlerhafte Ware kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Zumal es schon das zweite Mal ist, dass wir das umtauschen müssen *grml*

Trotzdem bringe ich euch den Freitags-Füller von Barbara vorbei


1.  Ich finde es schade, das viele Menschen einfach nur noch an sich denken. Die Menschheit mutiert leider gottes immer mehr zu reinsten Egoisten und da wundert es mich nicht, dass es auf der Welt soviel kracht. Religion mal hin oder her, aber ist es nicht wirklich so, das wir erst an uns denken, bevor dann lange nichts kommt und dann irgendwann mal wer anders?
2.  Auch mal anderen Leuten ein Lächeln schenken, bleibt oft auf der Strecke, dabei ist es nicht so schwer wie man denkt. 
3.  Man merkt, dass Frühling ist. Viele Menschen sind jetzt viel besser drauf, wenn die Sonne scheint. Ich allerdings auch :)
4.  Bei uns auf der Arbeit gibt es immer was zu lachen.
5.  Ohne Socken, gäbe es kalte Füße und kalte Füße bedeutet schlechte Laune.
6.  Süßstoff statt Zucker geht gar nicht....
7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lets Dance, morgen habe ich  so einiges geplant,  und Sonntag möchte ich mal wieder einfach nur ausspannen!


Ich wünsche euch allen ein entspanntes Wochenende. Habt eine tolle Woche und vielleicht kommt ihr ja zum lesen.